Weihrauch ist das Harz eines Baumes, der in Südostasien wild wächst, seit über 4.000 Jahren in der traditionellen Medizin verwendet wird und der in den letzten zehn bis zwanzig Jahren Gegenstand hunderter moderner medizinischer Studien geworden ist. Diese Pflanze ist eine wahre Offenbarung in der Therapie und wird zur Behandlung einiger der schwersten Erkrankungen unserer Zeit eingesetzt, wie Krebs, Asthma, Gedächtnis- und Denkstörungen sowie chronische Gelenkerkrankungen. Das Spektrum der Beschwerden, bei denen Weihrauch erfolgreich angewendet wird, ist erstaunlich groß.
Verwendet wird das standardisierte Extrakt in Boswellsäure; diese Substanz sollte in einem Anteil von mindestens 40% vorliegen, um optimale therapeutische Effekte zu erzielen. Es gibt auch nicht standardisierte Weihrauch-Extrakte, deren Ergebnisse jedoch schwach sind. Das standardisierte Weihrauch-Extrakt hat therapeutische Anwendungen mit nachgewiesener Wirksamkeit bei über 100 Erkrankungen, einige davon sehr schwerwiegend.
Weihrauch und Krebs
Laut aller bisherigen Forschungen ist die Boswellsäure aus Weihrauch einer der aktivsten bekannten antitumoralen Wirkstoffe. Wie wirkt sie? Auf mehreren Wegen, doch der bekannteste Mechanismus ist die selektive Bekämpfung von Krebszellen. Im Gegensatz zu synthetischen Zytostatika, die sowohl bösartige als auch gesunde Zellen schädigen, bewirkt das Weihrauch-Extrakt die Zerstörung nur jener Zellen, die mutiert sind.
Erwähnenswert ist auch der Einsatz des Weihrauch-Extrakts als Adjuvans bei der in der Krebsbehandlung eingesetzten Strahlentherapie. Konkret reduziert dieses Mittel die nach therapeutischer Bestrahlung auftretenden Ödeme um 60%, hilft beim Schutz gesunder Gewebe, fördert die Beseitigung von abgestorbenem Gewebe und Gewebsfragmenten sowie die allgemeine Regeneration des Körpers.
Weihrauch und Rheuma
Diese Pflanze ist ein wahres Phänomen im Kampf gegen Gelenkerkrankungen. Innerlich eingenommen reduziert Weihrauch in Extraktform Schmerzen und Gelenkentzündungen, erhöht die Beweglichkeit der Gelenke und steigert die Belastbarkeit (es wurde nachgewiesen, dass er z. B. Patienten mit rheumatoider Arthritis oder Kniearthrose ermöglicht, größere Strecken zurückzulegen).
Weihrauch, Asthma, chronische Bronchitis und Lungenemphysem. Eine dreimonatige Behandlung mit innerlich verabreichtem Weihrauch-Extrakt verringert die allergische Überempfindlichkeit der mittleren und unteren Atemwege, befreit den Bronchialbaum von überschüssigen Sekreten und erleichtert Ein- und Ausatmung.
Weihrauch, Depression und Angstzustände
Eine einzige Dosis Weihrauch steigert die psychische Vitalität und die Bereitschaft des Geistes zur Aktivität und beseitigt schnell Zustände obsessiver Traurigkeit, Apathie und Initiativlosigkeit. Kuren über mehrere Wochen mit Weihrauch erzeugen einen Zustand psychischer Stabilität und verhindern das Auftreten unbegründeter Ängste sowie Panikattacken.
Weihrauch und gutartige Brusttumoren
Die Boswellsäure aus Weihrauch, verabreicht in drei Monate dauernden Kuren, bewirkt eine Verringerung der Entzündung und der Schmerzen, die von gutartigen Brusttumoren verursacht werden, bekannt als Knoten (z. B. Adenome, Adenofibrome, Fibrozysten). Außerdem verringert das in Boswellsäure standardisierte Weihrauch-Extrakt im Laufe der Zeit die Größe gutartiger Brusttumoren und senkt dramatisch deren Risiko einer bösartigen Entartung.
Weihrauch und die Leber
Das Weihrauch-Extrakt schützt die Leber vor den schädlichen Einwirkungen psychischen Stresses, bestimmter toxischer Substanzen (Medikamente, Alkohol, synthetische Lebensmittelzusatzstoffe etc.) sowie vor Viren. Bei Patienten mit progredienter chronischer Hepatitis stoppt die Gabe von Weihrauch-Extrakt den Fibrosierungsprozess der Leber und das Fortschreiten zur Zirrhose.
Weihrauch, Herz-Kreislauf-System und Herz
Dreimonatige Kuren haben die Eigenschaft, die Blutgefäße intakt zu erhalten (sie verbessern die Flexibilität und Widerstandsfähigkeit der Gefäßwände). Zudem beugen sie der Bildung von Blutgerinnseln und der Entzündung der Venen (Phlebitis) vor. Auf das Herz wirkt Weihrauch protektiv und verhindert Durchblutungsstörungen des Herzmuskels und Herzinfarkte.
Weihrauch und Diabetes
Die systematische Verabreichung des Weihrauch-Extrakts führt bei nicht-insulinpflichtigen Diabetikern zu einer allmählichen Senkung des Blutzuckerspiegels. Bei allen Diabetikern hat innerlich eingenommener Weihrauch eine ganz besondere schützende Wirkung auf Nieren, Leber und Nervensystem.
Zutaten:
Kundenunterstützung Array
sales@adamssupplements.com